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Haus am DomTheologie nach der Postmoderne

Chancen und Grenzen der Rezeption

Tagung des Akademischen Zentrums Rabanus Maurus
Haus am Dom, Frankfurt am Main
10.-11. März 2007

Download des Programms und der Anmeldung (PDF, 121kb)

Über die Tagung

Die „Postmoderne“ ist zu Ende, bevor sie in der Theologie überhaupt angefangen hat. Die systematische Theologie hat die Impulse der postmodernen Philosophen aus der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts aus vielfältigen Gründen eher zögerlich aufgenommen. Im Rahmen dieser Tagung erhalten junge Wissenschaftler ein Forum, die sich intensiv mit Rezeptionsmöglichkeiten der Postmoderne in der Theologie beschäftigt haben und die sich in unterschiedlicher Weise für Neuaufbrüche in der Theologie stark machen. Es soll darum gehen, auch in der Theologie in der „neuen Unübersichtlichkeit“ nach Berührungspunkten und neuen Wegen zu suchen, die Aufgaben und Gestaltungsmöglichkeiten einer Theologie im 21. Jahrhundert erkennbar werden lassen.

Prof. Dr. Joachim Valentin, Direktor
Dr. Peter Hardt
PD Dr. Klaus von Stosch

Auszug aus dem Programm

10. März 2007
14.30 Uhr

Nach der Postmoderne: Wo steht die Theologie?
Prof. em. Dr. Josef Wohlmuth, Bonn

Koreferat
Prof. Dr. Gregor Maria Hoff, Salzburg

16.30 Uhr

Für eine achtenswerte Postmoderne: Jean-François Lyotard
Prof. Dr. Saskia Wendel
, Tilburg/NL

Koreferat
PD Dr. Klaus von Stosch, Köln

19.00 Uhr

Gott im Kommen: Jacques Derrida
Dr. Peter Zeillinger, Wien

Koreferat
Prof. Dr. Joachim Valentin, Frankfurt

11. März 2007
9.30 Uhr

Die Macht des Diskurses: Michel Foucault
Prof. Dr. Hans-Joachim Sander, Salzburg

Koreferat
Dr. Peter Hardt, Köln

11.30 Uhr

The weakness of believing: Michel de Certeau
Prof. Dr. Graham Ward, Manchester/UK

Koreferat
Christian Bauer, Nürnberg